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Geheimtipps · 1 Min. Lesezeit

Sieben Ecken in Solingen, an denen du wahrscheinlich noch nie warst

Jeder kennt die Brücke und das Schloss. Aber was ist mit den Kotten, der Heide und dem Lift nach Burg?

Foto: Frank Vincentz · CC BY-SA 3.0

Wer in Solingen aufgewachsen ist, war mit der Schulklasse an der Müngstener Brücke und mit der Oma auf Schloss Burg. Danach hört es bei vielen auf. Dabei hat die Stadt mehr Ecken, als man in einem Jahr abklappern kann.

1. Der Balkhauser Kotten

Ein alter Schleifkotten an der Wupper. Ruhig, schön, und ein guter Start für einen Spaziergang am Fluss.

2. Die Ohligser Heide

Flach, weit, fast ein bisschen Norddeutschland. Perfekt für eine lange Abendrunde.

3. Das Ittertal

Wer die vollen Wege an der Wupper meiden will, läuft hier. Ein Bachtal mit Wald und Ruhe.

4. Mit dem Lift nach Burg

Hoch mit der Seilbahn, runter zu Fuß und unten in Unterburg eine Waffel. Ein halber Tag, der sich wie Urlaub anfühlt.

5. Gräfrath am Sonntagmorgen

Bevor die Ausflügler kommen, ist der Marktplatz fast leer. Kaffee holen, hinsetzen, Schieferhäuser angucken.

6. Der Botanische Garten

Gewächshäuser, wenn es draußen grau ist. Unterschätzt.

7. Die Wupper in Glüder

Im Sommer einer der schönsten Orte der Stadt. Wege am Fluss, gute Stimmung.

Die beste Ecke ist die, an der du mit Leuten bist. Der Rest ist Kulisse.

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